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Update Soziale Medien
Relevanz und Image aus Zielgruppensicht

Für Internet-Nutzer spielen Soziale Medien im Alltag eine immer bedeutendere Rolle – gleichzeitig nehmen sie aber bei Facebook, Instagram und Co. Schwachpunkte wahr, die unter anderem Themen wie den Daten- oder Jugendschutz betreffen.

Auch für Marketing-Verantwortliche bleibt das Thema spannend, zählt Social Media doch nach wie vor zu den erfolgversprechendsten Bausteinen im Kommunikationsmix. Dabei unterliegen die Rahmenbedingungen zunehmend dynamischem Wandel: Unter anderem werden die Transparenzinitiativen von Apple und Google das Nutzertracking und damit auch ein treffsicheres Targeting erschweren. Um die Herausforderung zu meistern, potenzielle Kunden in den Sozialen Medien dennoch punktgenau zu erreichen und mit passendem Content zu bedienen, wird es immer bedeutsamer, Trends im Auge zu behalten und Zielgruppen sowie deren Bedürfnisse zu kennen.

Hierzu liefert der kompakte W3B-Report »Relevanz und Image Sozialer Medien aus Zielgruppensicht« einen ersten Baustein. Er untersucht die einzelnen Social Media-Plattformen aus Endverbrauchersicht und nimmt dabei auch verschiedene Altersgruppen – von Generation Z bis Generation Silent – in den Fokus.

Nutzung Sozialer Netzwerke: aktiv, aber mit kritischem Blick

Die weltweit anhaltenden Krisen beweisen sie einmal mehr: die hohe Relevanz Sozialer Medien für ihre Nutzer. Ob es darum geht, Freunden per Videochat nahe zu sein, in Gruppen Spendenaufrufe zu starten oder nach Helfern bzw. hilfreichen Informationen zu suchen – Soziale Netzwerke und Messenger erfreuen sich großer und weiter steigender Reichweiten.

Die Nutzung Sozialer Medien ist längst nicht mehr auf junge Zielgruppen der Generation Y und Z begrenzt: je nach Dienst zählen durchaus auch nennenswerte Anteile an älteren Semestern zum aktiven Nutzerkreis.

Nutzungshäufigkeit von Social Media in Deutschland

Es zeigt sich, dass das Alter der Nutzer nicht nur einen Einfluss darauf hat, welche Netzwerke bzw. Messenger verwendet werden, sondern auch darauf, welches Image diese bei (potenziellen) Usern haben. Denn diesbezüglich zeigen sich deutsche Internet-Nutzer zunehmend kritisch – insbesondere, wenn es um Themen wie Daten- und Jugendschutz oder Fake News bei Facebook, Instagram und Co. geht.

So haben zwei von drei Befragten den Eindruck, der Facebook-Algorithmus diene in erster Linie dazu, die Werbeeinnahmen von Facebook zu steigern. Und rund 60 Prozent sind der Ansicht, dass Instagram Jugendliche dazu bringt, ein verzerrtes Bild von sich bzw. ihrem Körper zu haben. Dagegen vergibt lediglich jeder Vierte gute Noten, wenn es um das Wahren von Nutzerinteressen und -schutz durch Facebook oder Instagram geht.

Wahrnehmung von Social Media

Im Rahmen der W3B-Umfrage beantworteten mehr als 3.000 repräsentativ ausgewählte Internet-Nutzer Fragen dazu, wie sie die verschiedenen Netzwerke und Messenger – von Facebook und TikTok bis Telegram und WhatsApp – nutzen und und wahrnehmen.

Den Ergebnisreport »Relevanz und Image Sozialer Medien aus Zielgruppensicht« können Sie hier kostenfrei herunterladen:

Social Media Report Download

Der kostenlose Report zeigt die Umfrageergebnisse auch differenziert nach Altersgruppen sowie Frauen und Männern. Wenn Sie darüber hinaus weiteren Informationsbedarf zum Thema Soziale Medien haben, der genau auf Ihre Zielgruppen, Marketing- und Kommunikationsziele zugeschnitten ist, dann sprechen Sie uns bitte an! Wir verhelfen Ihnen gern zu den benötigten Insights – kompetent und individuell, schnell und effizient.
Dabei können wir sowohl unsere bereits vorliegenden Studien- und Recherchedaten für Sie zielorientiert auswerten – oder ein neues, individuelles Umfrageprojekt für Sie aufsetzen.

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